Keine böse Überraschung mehr!

Das Bosch „DMF 10 Professional“ Ortungsgerät für sicheres Bohren.

 

 

 

 

 

 

Damit man beim Bohren keine böse Überraschungen erlebt, bietet sich der Einsatz von Ortungsgeräten an. Auch aus dem Hause Bosch wird ein kleiner Helfer geliefert, der sogar den Namen „Professional“ trägt. Verdient oder unverdient – das wollen wir testen.

Das wichtigste zuerst: Bis zu welcher Tiefe misst das „DMF 10 Professional“. Mit Sicherheit werden Leitungen in Stahl mit bis zu 10 cm geortet – bei Kupfer sind es ca. 8 cm. Es erfolgt eine Unterscheidung von Eisen und Nicht-Eisen, sowie eine Anzeige von spannungsführenden Leitungen.

Das Bosch „DMF 10“ ist mit einem sensiblen Sensor ausgestattet, dennoch ist zu empfehlen den Ortungsvorgang 3-4 Mal zu wiederholen.
Dies dient natürlich zur eigenen Sicherheit, aber auch um kleinere Ungenauigkeiten die beim Ortungsgerät entstehen können, zu minimieren.

 

Wo nun gebohrt werden darf ist schnell über die LED-Anzeige geklärt. Bei spannungsführenden Leitungen leuchtet die LED nicht nur Rot, sondern weist den Nutzer durch blinken und einen Blitz in der Anzeige auf die Gefahr hin. Spannungsfreie Kupfer- oder Aluleitungen werden als Nicht-Eisen-Metalle angezeigt und durch eine rote LED gekennzeichnet. Sobald die Anzeigelampe grün leuchtet kann man unbesorgt Bohren.

Die größte Genauigkeit findet man natürlich im „Auge“ des Geräts wieder. Leider erreicht man durch die Konstruktion nicht jede Ecke des Zimmers. Aber auch hierbei im Speziellen und bei Ortungsgeräten im Allgemeinen wird ein gesunder Menschenverstand durch diese Gerät nicht ersetzt.

Fazit
Mit einem Ortungsgerät dieser Preisklasse (ca. 75 €) kommt Bosch mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis daher. Bevor man blind in Wände bohrt, bietet sich der Einsatz eines Ortungsgerät durch aus an: Das „DMF 10 Professional“ verspricht ein gutes Gefühl der Sicherheit.

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