I'll be back! – Der Roboter-Rasenmäher von Robomow.

Stundenlanges Mähen gehört nun der Vergangenheit an. Dürfen wir Euch vorstellen: Der Roboter-Rasenmäher von Robomow.

 

 

 

 

 

 

Wir erhalten immer mehr Unterstützung im Haushaltsalltag durch elektrische Hilfsmittel. Jetzt soll uns sogar ein Roboter-Rasenmäher das meist kräftezehrende und zeitaufwendige Rasenmähen gänzlich abnehmen. Was die neuen Roboter-Rasenmäher wirklich leisten und ob sie uns den Alltag wirklich erleichtern, erfahrt Ihr jetzt.

Ein strahlend schöner Frühlingstag: Die Sonne lacht und Ihr könnt es kaum erwarten am Wochenende – zum ersten Mal in diesem Jahr – Euch in den Liegestuhl zu legen. Doch Moment – da war doch noch was? Richtig, Ihr müsst ja noch den Rasen mähen.

Doch wenn es nach der Firma Friendly Robotics geht, braucht Ihr es nicht tun. Denn Sie haben einen Roboter-Rasenmäher entwickelt, der ganz ohne manuelle Bedienung den Rasen mäht. Doch ist das für Euch wirklich ein Geschenk des Himmels oder bloße Geldverschwendung. Wir klären Euch auf.

Was ist der Robomow?

Der Robomow ist ein, von der Firma Friendly Robotics entwickelter, robotischer Rasenmäher. Er fährt voll automatisiert über einen abgesteckten Bereich Rasen und mäht diesen gänzlich von alleine. Bevor der Rasenmäher aber in Betrieb genommen werden kann, müsst Ihr eine Vorbereitung treffen: Der Begrenzungsdraht, der den zu mähenden Bereich eingrenzt, muss von Euch – natürlich noch selbst per Hand – gesteckt werden (die dazu benötigten Hilfsmittel sind natürlich im Lieferumfang enthalten). Ist dies geschehen, müsst Ihr nur noch die Ladestation des Robomow entlang des Begrenzungsdrahts installieren. Zum einen kann der Robomow seinen Akku aufladen und zum anderen kann der gering unter Strom gestellte Draht ein Signal für den Robomow generieren. Jetzt gebt Ihr euer individuelles Rasenmäh-Programm in den Speicher des Robomow ein und das Rasenmähen kann beginnen.

Wie funktioniert der Robomow?

Der dünne Begrenzungsdraht dient dem Roboter als Orientierungshilfe. Mithilfe seines Navigationssystems wird der Abstand zum Draht, sowie die momentane Fahrtrichtung und die zurückgelegte Strecke kontrolliert. Auf diese Weise erkennt der Robomow eigenständig die effizienteste Strecke, um Euren Rasen zu Eurer Zufriedenheit zu mähen.

Der Robomow ist ein Mulchmäher. Das Gras wird in drei voneinander getrennten Kammern geschnitten und anschließend gemulcht. Dann wird das Schnittgut dem Rasen zurückgeführt und dient somit als natürlicher Dünger für Euren Rasen. Ist der Rasen komplett gemäht, fährt der Roboter-Rasenmäher zu seiner Akkuladestation zurück und bereitet sich dort auf den nächsten Mäheinsatz vor.

Ist der Robomow wirklich eine Erleichterung?

Das hängt ganz vom Blickwinkel des Betrachters ab. Natürlich kann der Robomow den Rasen nicht so schnell mähen wie Ihr es mit einem Elektro-, Benzin-, Akku- oder gar Handrasenmäher erledigen könntet. Jedoch ist das ja auch weniger relevant, denn da er für Euch mäht, habt ihr Zeit für Eure Freizeitaktivitäten. Eine Zeitersparnis ist es somit auf alle Fälle.

Der Robomow birgt aber noch weitere Vorteile: er ist regenbeständig, hat einen Diebstahl-Pin-Schutz und ist auch darauf ausgelegt in seiner Akkustation auf seinen nächsten Einsatz zu warten.

Einen weiteren Pluspunkt gibt es im Punkto Sicherheit. Sobald der Robomow angehoben wird, stoppen die Schneideblätter automatisch.

Und wie sieht es mit der „Mähqualität“ aus? Der Robomow mäht den Rasen ziemlich zuverlässig. Einzig allein bei einer Sache werden sich Rasenfanatiker die Haare raufen: Hin und wieder ist ein Grashalm länger ist als der andere. Da muss man dann noch einmal mit der Grasschere hinterher.

Stellt die Geräuschkulisse ein weiteres Manko dar?  Natürlich ist Rasenmähen kein geräuschloser Akt! Allerdings freut man sich, wenn es relativ leise vonstattengeht. Da muss man beim Robomow leider ein paar Abstriche machen. Er ist zwar etwas lauter als ein durchschnittlicher moderner Rasenmäher – jedoch bewegt sich der Lärmpegel vollkommen im Rahmen.

Was beeindruckt, ist dann doch die Technik. Am Anfang ist bestimmt jeder skeptisch. Allerdings werden auch die Skeptiker unter Euch schnell vom Gegenteil überzeugt. Der Robomow macht seine Aufgabe – wenn auch mit ein paar kleinen Abstrichen – zu unserer vollsten Zufriedenheit. Wir waren erstaunt, wie gut er die Schnittkanten setzte und unsere eingegrenzte Rasenfläche ohne Mühe auf den Zentimeter genau erkannte.

Was sagt der Preis? Mit ca. 800 Euro ist das Einsteiger-Modell natürlich nicht gerade preiswert. Doch hier muss jeder selbst entscheiden, ob ihm die eingesparte Zeit diese Investition Wert ist. Nach Angaben des Herstellers hält ein Akku des Geräts für die nächsten 2 – 4 Jahre.

Das Fazit: Der Terminator unter den Rasenmähern.

Der Robomow hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Und wer von Euch auch ungern den Rasen mäht und die die Zeit lieber anders verbringt, wird sehr zufrieden sein!

4 thoughts on “I'll be back! – Der Roboter-Rasenmäher von Robomow.

  1. Hi! Bin seit neustem Besitzer eines Hauses mit einem schönen großen Garten, da wäre so ein Rasenmäher natürlich eine tolle Erleichterung. Nebenbei könnte man da schonmal den Grill anschmeisen.

    Ich finde die Idee eines solchen Gerätes echt spitze, bleibt nur die Frage ob er wirklich so gut funktioniert 🙂

    Tobi

  2. Meine Nachbarn haben so ein Rasenmäher und jedes mal wenn ich schaue, steht dieser Roboter ersteinmal ca. 10 Minuten am selben Fleck, da dieser nicht versteht, dass es dort in den Teich geht… Muss noch wohl etwas mehr Fortschrift an Technologie sein bis dieser einwandfrei funktioniert!

  3. Das Konzept ist echt genial un funktioniert mittlerweile auch ganz gut, anders als vom Vorredner beschrieben auch ohne größere technische Probleme, wenn man sich einen der aktuelleren Rasenmäher kauft.

  4. Also wir haben schon den zweiten Mähroboter. Unser erster war der Gardena R40 Li und jetzt, da der alte kaputt ist, sind wir auf den Automower 305 umgestiegen. Ich kann nur sagen das funktioniert einwandfrei. Natürlich kommt es bei den Mähern mit Begrenzungskabel auch darauf an, wie man diese verlegt. Macht man da schon Fehler, kann das Gerät ja nur falsch arbeiten. Nimmt man sich Zeit und verlegt die Begrenzung sauber, erspart man sich wirklich viel Zeit – das wöchentliche Rasenmähen entfällt komplett.

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