Kerstin Schlieper ist – leider – fündig geworden.

Dank des Black&Decker Energiespar-Detektors weiß Kerstin nun, wo sich die Kälte einschleicht.

Projekt: Checken von Balkontür, Fenster und Wände

Projektdauer: 4 Stunden

Alter: 36 Jahre

Geschlecht: weiblich

Interessen:

  • Heimwerken
  • Basteln
  • Renovieren
  • Multimedia

svh24.de Kunde/in: nein

Der Testbericht:

Das erste große Problem war, das Gerät überhaupt in die Finger zu bekommen. Kaum hatte ich das Paket ausgepackt, rief der Göttergatte „HUIIIII!“ – und war damit verschwunden. 🙂

Drei Tage lang wurde es zu seinem neuen Lieblingsspielzeug. Dann hatte ich endlich selbst auch die Chance, es zu testen.

Der erste Eindruck: Das Gerät liegt super in der Hand. Die Bedienungsanleitung ist ausführlich, mehrsprachig – und so gut wie überflüssig. Ich habe selten ein so selbsterklärendes Gerät in der Hand gehabt.

Man schaltet das Gerät ein, richtet den Sensor auf eine beliebige Stelle, die er als Referenzwert speichert. Das grüne Licht kennzeichnet diesen Wert.
Auf andere Stellen gerichtet wird das Licht entweder blau, wenn die Temperatur unter dem Referenzwert liegt oder rot, wenn sie höher ist. Die Abstufung, ab welcher Differenz der Farbwechsel erfolgen soll, kann über einen Dreistufigen Wahlschalter vorgenommen werden. Das wars auch schon.
Das Einzige,w as ich der Bedienungsanleitung noch entnehmen musste, weil es nicht auf den ERSTEN Blick ersichtlich ist, ist, dass der Wahlschalter zwischen °F und °C sich unter der Batterieabdeckung befindet.

Also fröhlich ans Messen gemacht:
Schnell waren die üblichen Wärmelecks gefunden – unsere Fenster sind gute 30 Jahre alt, sie sollen Ende des Jahres erneuert werden. Auch ohne Wärmeverlust Messgerät war das ziemlich klar – es zieht wie Hechtsuppe. Jetzt habe ich es schwarz auf weiß bzw blau auf grün: der Temperaturunterschied zwischen der normalen Hauswand und der Fensterbank beträgt schlappe 7 Grad – autsch.

Die echte Überraschung kam dann, als ich weiter in der Wohnung herumprobiert habe. Das Messgerät bestand darauf, dass direkt neben meinem Computertisch die Wand deutlich kühler ist, als der Rest der Wohnung – wie kann das sein?? Wir wohnen in einem Stahlbeton Plattenbau, da sollten die Wände fest und gleichmäßig dick sein.

Da die Messergebnisse sonst sehr zuverlässig schienen, habe ich mal in den Unterlagen der Wohnung recherchiert – und siehe da: Zwischen dem Arbeitszimmer und dem Balkon gab es wohl mal eine Tür! Obwohl dies eine Eigentumswohnung ist, war uns das bis dato nicht bewusst!

Irgendjemand lange vor unserer Zeit hat den Durchgang mal dicht gemacht und einfach drüber tapeziert. Und ich wundere mich seit zwei Jahren, warum ich mir hier den A*** abfriere!

Damit gilt für uns: Es werden nicht nur die Fenster erneuert, sondern die Wand zum Balkon wird auch noch professionell isoliert – DANKE, Black&Decker!

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