Der große Berger Produkttest!

Zwei Astscheren, eine Handschere, eine Klappsäge und die Teleskopsäge von Berger im vollen Einsatz!

Willkommen zu unserem großen Berger Produkttest! In diesem Blogbeitrag kannst du insgesamt 5 verschiedene Produkte kennenlernen.

Wir haben unsere Tester beauftragt die 3 unterschiedliche Sets unter die Lupe zu nehmen.
Heute zeigen wir dir das 1. Set bestehend aus einer Handschere 1200 und Astschere 4280, darüber hinaus haben wir das 2. Set bestehend aus der Astschere 4200 und der Klappsäge 64650 testen lassen. Als 3. Set haben wir die Teleskopstange 75850 + Aufsatzsäge 63913 testen lassen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim lesen! Falls ihr auch an einem Produkttest interessiert seid, solltet ihr unserem Facebook und Instagram Kanal folgen, hier informieren wir euch über jede neue Aktion!

Wenn euch der Beitrag gefallen hat lasst uns einen Kommentar da.

1. Das Berger Set bestehend aus Astschere 4280 + Handschere 1200

Erster Eindruck der Ast- und Handschere im großen Berger Produkttest

Der Test wurde durchgeführt von Corinna R. und Andre P.

  • Handhabung: Wie handlich sind die beiden Scheren; Vor- und Nachteile der Handhabung?

    • Corinna R.: Die Astschere ist sehr handlich. Trotz der Größe hat sie ein gutes Gewicht. Weder zu leicht noch zu schwer. Die Gartenschere liegt an sich gut in der Hand. Nutzt man jedoch ihre volle “Spannweite”, ist sie für meine Hand zu breit auseinander. Ich bin der Meinung, dass ich mittelgroße Hände habe. Aber ich konnte sie komplett geöffnet dennoch nur schwer schließen. Daher bei mir eher für kleinere Astdurchmesser geeignet.
    • Andre P.: Beide Scheren liegen gut in der Hand. Die weiche Dämpfung vermeidet das harte Aufprallen beim Schneiden und macht die Arbeit sehr angenehem. Handschere 1200: 1) Das Gummi am Griff scheint robust zu sein und lange zu halten. Trotzdem fehlt eine gewisse Griffigkeit. Ich konnte durch den großen Berger Produkttest herausfinden, dass sich die Schere mit nassen Händen nicht richtig greifen lässt. 2) Ein abgewinkelter Kopf würde das Handgelenk bei langem Arbeiten schonen, das fehlt mir hier.
      Astschere 4280: Sehr leicht für ihre Größe. Mit den Aluminium-Griffen wirkt sie stabil und robust. Dank der Gummierung am Griffende lässt sie sich auch bei Nässe gut handhaben.
  • Design/Optik: Was kannst Du über das Aussehen der beiden Scheren sagen?

    • Corinna R.: Beide Geräte sehen wertig aus. Sie machen einen wirklich hochwertigen und langlebigen Eindruck. Die Produktverpackung bei der Astschere war leider mit Kleber befestigt. An sich bevorzuge ich Pappverpackung gegenüber Plastikverpackung. Jedoch blieb mir an der Astschere nun der Klebstoff samt Pappe kleben, so dass ich das Ganze in Kürze noch entfernen muss. Wird mit Knibbelei abgehen, ist aber sicher vermeidbar.
    • Andre P.: Beide Scheren wirken auf den ersten Blick sehr hochwertig. Die praktischen Details am Schneidkopf fallen sofort auf und heben diese Qualitätscheren deutlich von Billigprodukten ab. Das unübersehbare „Made in Germany“ wirkt positiv auf meine Qualitätswahrnehmung. Auf den zweiten Blick wirkt die Handschere 1200 vergleichsweise günstig. Der Griff ist weniger ergonomisch geformt als andere Scheren von Berger und das schwarze Verbindungsstück zur Arretierung wirkt wie ein Standardteil, das in dieser Form auch bei vielen anderen günstigeren Herstellern zum Einsatz kommt.
  • Verarbeitung: Sind die beiden Scheren angemessen verarbeitet? Was sagst Du zu der Materialauswahl?

    • Corinna R.: Die Verarbeitung wirkt auf mich einwandfrei. Die Klingen sind scharf (Vorsicht bei der Nutzung!), das Metall ist stabil und die gummierten Griffe geben einen guten Halt. Von Vorteil bei beiden Produkten ist, dass die Klingen austauschbar sind. Sollte also wirklich mal ein Ersatz nötig sein, muss man sich nicht gleich neue Geräte zulegen.
    • Andre P.: Das Herzstück jeder Schere sind ihre Klingen. Diese wirken im Rahmen des großen Berger Produkttests bei beiden Scheren sehr hochwertig, gut verarbeitet und eingepasst. Kein unangenehmes Schleifgeräusch. Gleichzeitig sind die Klingen ab Werk sehr scharf und müssen nicht vom Anwender nachgeschliffen werden. Die praktischen Details der Klingen sind deutliche Pluspunkte, auf die ich ab sofort bei jedem Kauf achten werde: Saftrille bei 1200, Ölungspunkt leider nur bei 4280 und Kerben bei 4280. Aluminiumgriffe der Astschere 4280 überzeugen durch leichtes Gewicht und Stabilität. Gummierung der Griffe bei Handschere 1200 überzeugt nicht. Außerdem liegen die Griffe nicht ganz parallel.
  • Gewicht: Wie beurteilst Du das Gewicht der beiden Scheren? Konntest Du problemlos arbeiten?

    • Corinna R.: Die Gartenschere ist mit 280 g leicht und liegt gut in der Hand. Auch die Astschere liegt gut in den Händen. Sie ist weder leicht noch schwer. Für meine Verwendung hat sie mit 1,73 kg ein optimales Gewicht.
    • Andre P.: Astschere 4280: Leicht zu Handhaben dank stabiler und leichter Griffe. Öffnung bis zu 90 Grad sehr praktisch für dickere Äste. Handschere 1200: Gewicht und Handlichkeit eher durchschnittlich. Da bemerke ich keinen Unterschied zu deutlich günstigeren Modellen von anderen Herstellern. (Pluspunkt bleibt die Klinge)

Einsatzzweck / Anwendungsgebiet und Arbeiten mit der Astschere und der Handschere

  • Für welche Einsatzzwecke bzw. Anwendungsgebiete hast Du die Produkte genutzt?

    • Corinna R.: Ich habe die Astschere und Gartenschere beim Herbstschnitt in meinem Garten genutzt. Die Astschere half mir beim Stutzen von Liguster, Apfelbaum und Flieder. So konnte ich die etwas dickeren Äste mühelos abschneiden. Mit der Gartenschere konnte ich alle kleinen Verästelungen von den dicken Ästen entfernen. Außerdem habe ich damit wunderbar Schilfrohr zerschneiden können.
    • Andre P.: Astschere 4280: Entfernen von dicken Ästen am Baum sowie Schnitt starker Triebe an einer Hecke. (nicht getestet aber für mein Bonsai-Hobby sehr relevant: Durchtrennen starker Wurzeln)
      Handschere 1200: Schnitt kleinerer Äste an Ziergehölzen sowie Rückschnitt von Zimmerpflanzen. Außerdem testweise Drahtschneiden, dank der praktischen Kerbe.
  • Welche Materialien hast Du mit beiden Scheren bearbeitet?

    • Corinna R.: Im Rahmen des großen Berger Produkttests habe ich die Astschere zum Schneiden dicker Äste von Liguster, Flieder und Apfelbaum genutzt. Die Gartenschere kam dann beim Schneiden von Schilfrohr sowie von kleinen Ästen des Ligusters, Apfels und Flieders zum Einsatz. Zudem habe ich damit einige Paprika- und Chilipflanzen geschnitten.
    • Andre P.: Astschere 4280: Starke Äste und kleinere Stämme (harte Gehölze) mit einem Durchmesser von bis zu 40 mm.
      Handschere 1200: Kleinere Zweige beim Formschnitt von Ziergehölzen und Zimmerpflanzen, die als Bonsai gestaltet werden. Weil Bonsai oft mit Draht geformt werden, habe ich außerdem getestet, wie gut die Drahtkerbe funktioniert: Material war Aluminium-Draht.
  • Wofür sind die beiden Scheren besonders geeignet? Was bringt die Scheren an ihre Grenzen?

    • Corinna R.: Die Astschere eignet sich optimal zum Schneiden dickerer Äste mit einem Durchmesser von einigen Zentimetern. Bis 3-4 cm geht es recht mühelos. Bei dickeren Ästen musste ich viel Kraft aufwenden. Die Gartenschere konnte ich am besten bei Ästen mit Durchmesser unter 1cm anwenden. Bei dickeren Ästen müsste ich beide Hände nutzen, da meine Hand zum Schließen der Schere bei voller Öffnung scheinbar zu klein ist. Ich werde sie daher bei kleinen Verästelungen von Sträuchern sowie beim Schnitt meiner Gemüsepflanzen nutzen.
    • Andre P.: Astschere 4280: Sehr gut bei hohen Ästen, weil sie sich durch das leichte Gewicht auch in der Höhe gut handhaben lässt.Handschere 1200: Die Saftrille war bei der Bearbeitung von meinen Ficus-Bonsai große Klasse. Die Pflanzen verlieren beim Schnitt viel Saft, den ich mit anderen Scheren ständig abputzen musste. Dank der Saftrille konnte ich meine Arbeit in Ruhe beenden. Das Drahtschneiden hat gut funktioniert. Ich brauchte nicht mehrere Werkzeuge parallel verwenden, sondern hatte alles zur Hand, was ich brauchte.
  • Gab es bezüglich der Sicherheit der beiden Scheren Mängel, die Dir aufgefallen sind?

    • Corinna R.: Es gab keinerlei Sicherheitsmängel bei dem großen Berger Produkttest. Natürlich haben die Scheren scharfe Klingen. Aber das sollte selbstverständlich sein und jeder sollte mit der entsprechenden Vorsicht mit den Geräten arbeiten.
    • Andre P.: In puncto Sicherheit bin ich mit beiden Scheren voll und ganz zufrieden. 1) Ich wüsste nicht, was man an ihnen noch verbessern könnte, um sie sicherer zu machen. 2) Absolut genial ist hier wieder die Saftrille der Handschere: Obwohl die Einkerbung im geschlossenen Zustand offen ist und damit ihren Zweck auch nach dem Arbeiten konstant erfüllt, ist es nicht möglich sich an der anliegenden Klinge zu schneiden. Dadurch kann ich sie bedenkenlos mit mir herum tragen, ohne dass meine Taschen beschädigt werden.
  • Wie einfach war das Schneiden unterschiedlich dicker Äste?

    • Corinna R.: Astschere: Das Schneiden bis 3-4 cm war einfach. Die Klingen teilten die Äste wie Butter. Gartenschere: für mich wie o. a. leider nur bis ca. 1cm wunderbar. Sehr leichter Schnitt. Danach dann aufgrund der Spannweite zu schwierig.
    • Andre P.: Astschere 4280: Ausgezeichnete Leistung bei jedem Durchmesser, den ich getestet habe. Grünschnitt, Hart- und Totholz lassen sich meiner Meinung nach gut damit bearbeiten. Natürlich sollte das Totholz nicht all zu dick sein, doch bevor ich eine Säge holen muss, reicht auch die Astschere für das meiste.
      Handschere 1200: Natürlich habe ich die Handschere beim großen Berger Produkttest hauptsächlich für kleinere Äste verwendet. Bei der Gestaltung meiner Bonsai-Bäume hat mir die Handschere 1200 daher hervorragende Dienste geleistet.

Fazit zur Astschere und Handschere

  • Wie zufrieden bist Du mit dem großen Berger Produkttest in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis?

    • Corinna R.: Ich bin mit der Anwendung beider Scheren sehr zufrieden. In der Regel arbeite ich mit günstigeren Geräten, die jedoch nach einer gewissen Zeit verschleißen bzw. stumpf werden. Da sich bei diesen Scheren nichts austauschen lässt, muss man sich meist direkt neue Produkte zulegen. Ich bin sehr auf die Langlebigkeit der Artikel der Firma Berger gespannt. Sollte sich der erste gute Eindruck bestätigen und sollten die Scheren lange in Einsatz sein, ist der etwas höhere Preis ganz sicher gerechtfertigt.
    • Andre P.: Ich bin sehr zufrieden. 1) Die Qualität ist hervorragend, denn man spürt bei jedem Schnitt das „Made in Germany“ dahinter steckt.
      2) Allerdings merkt man doch einen kleinen Niveau-Unterschied zwischen der absolut hervorragenden Astschere 4280 und der kleineren Handschere 1200. Die Klingen sind bei beiden Scheren wahsinnig gut gearbeitet, sie reiben nicht und haben super praktische Features gegen Verklebungen. Die Griffe bei der Astschere gefallen mir auch sehr gut, allerdings liegt die Handschere 1200 bei längeren Arbeiten nicht so gut in der Hand, wie ich es mir gewünscht hätte.
  • Bitte formuliere Dein Fazit zu den beiden Produkten in Bezug auf den gesamten Produkttest.

    • Corinna R.: Ich bin überrascht von der Astschere. Bisher habe ich mit Astscheren mit Teleskopfunktion gearbeitet. Dass die Berger Astschere auch ohne diese Funktion Äste gleichen Durchmessers bewältigt, ist ein wunderbare Eigenschaft. Die Gartenschere liegt gut in der Hand und wird in meinem Garten sicher viel Arbeit erhalten. Sie schneidet sehr gut und macht einen stabilen Eindruck.
    • Andre P.: Ich bin absolut begeistert von beiden Scheren. Was die Qualität betrifft, wäre die Astschere 4280 mein absoluter Favorit, weil sie von vorne bis hinten wahnsinnig gut gearbeitet ist. Die Handschere 1200 werde ich im Alltag sicher am häufigsten verwenden. Die Drahtkerbe und die Saftrille machen die Handschere zu einem absoluten Allround-Werkzeug für dieses Hobby. Damit hat mich dieses kleine handliche Tool vollkommen begeistert.
  • Würdest Du das Set bestehend aus Astschere und Handschere weiterempfehlen?

    • Corinna R.: Ich würde die Astschere allen weiterempfehlen. Der Preis ist etwas höher als bei der mir bekannten Konkurrenzprodukte. Aber bei Vielnutzern wird sich der Kauf lohnen. Die Gartenschere empfehle ich ebenfalls. Am ehesten für das Schneiden kleiner Äste oder Kleinpflanzen. Zum Einsatz für dickere Äste rate ich dann jedoch eher nur zum Kauf, wenn der Nutzer etwas größere Hände hat. 🙂
    • Andre P.: Ja, denn für allgemeine Arbeiten im Garten hat man mit diesen beiden Scheren alles, was man braucht und in einer ausgezeichneten Qualität. Dadurch scheinen beide Scheren auch sehr langlebig zu sein, deshalb würde ich jedem raten: Lieber einmal in Qualität investieren als alle 3 Jahre neues Werkzeug zu kaufen.

2. Berger Set mit Astschere 4200 + Klappsäge 64650

Erster Eindruck der Astschere und Klappsäge im großen Berger Produkttest

Der Test wurde durchgeführt von Robin K. und Daniel K.

  • Handhabung: Wie handlich sind die Astschere und die Klappsäge; Vor- und Nachteile der Handhabung?

    • Robin K.: Die Astschere ist relativ handlich. Die Handlichkeit wird ja größer, wenn die Grifflänge schrumpft. Dies würde das Kneifen aber erschweren. Bei der Astschere ist der Kompromiss aus Handlichkeit und leichtem Kneifen meiner Meinung nach gut gelungen.
      Die Handsäge ist sehr handlich, passt bei Arbeitshosen gut in die Zollstocktasche. Ich hatte sie teils stundenlang dabei, ohne dass ich sie sonderlich bemerkte, obwohl ich bis zu 10 km zurücklegte.
    • Daniel K.: Die Astschere und Klappsäge lagen bei dem großen Berger Produkttest sehr gut in der Hand. Die Gummigriffe der Astschere lassen sich gut greifen und sind somit auch rutschfest. Das Öffnen und Schließen der Astschere funktionierten sehr leicht, da hier auch ein ölgeschmiertes Gelenk zum Einsatz kommt. Die Astschere wird durch ein leichtes Drücken auf der Verriegelung entriegelt und kann dann aufgeklappt werden. Die Klinge sitzt gut und fest in der Halterung, obwohl diese austauschbar ist. Oft hat man bei günstigen Modellen, die eine austauschbare Klinge haben, das Problem, dass die oft locker sitzt und somit beim Sägen sehr umständlich wird.
  • Design/Optik: Was kannst Du über das Aussehen der beiden Produkte sagen?

    • Robin K.: Das Design der beiden Produkte gefällt mir ebenfalls im großen Berger Produkttest. Beide Werkzeuge haben rote Partien (Griff der Astschere, Vorderer Teil der Handsäge). Dies erleichtert das Erkennen auf Waldboden mit Laub. Ansonsten ist das Design relativ unauffällig, was ich bei solchen Werkzeugen aber keinesfalls als Nachteil auslegen würde. Die Ölzufuhrnut der Astschere gefällt mir ausgesprochen gut. Beim Design der Verpackung der Astschere gefiel mir allerdings überhaupt nicht, dass das Schild direkt auf den Griff geklebt wurde. Dies hat leider unschöne, schwer zu entfernende Kleberückstände hinterlassen.
    • Daniel K.: Die Designs heben sich nicht stark von anderen Modellen ab. Die Geräte sind Platzsparend produziert, sodass man keine unnötigen dicke Griffe oder Gehäuse hat. Der Umgang mit den Gartengeräten ist somit auf Effizienz getrimmt, was ich persönlich wichtiger als das Aussehen finde.
  • Verarbeitung: Sind die beiden Produkte angemessen verarbeitet? Was sagst Du zu der Materialauswahl?

    • Robin K.: Die beiden Produkte sind dem Preis entsprechend verarbeitet. Bei der Astschere weist die Pressverbindung von Kneifer zu Stiel kleine Lücken auf, dies hat aber keinen Einfluss auf die Funktionalität und ist lediglich einer kleiner optischer Mangel. Ansonsten ist die Astschere solide verarbeitet.
      Bei der Handsäge hat das Sägeblatt im ausgeklappten Zustand leider etwas Spiel (Vor und Zurück, seitlich nicht). Dadurch klappert die Säge etwas, auf das Sägen hatte es aber keinen spürbaren Einfluss. Die Beschriftung hat natürlich nicht lange gehalten, dies ist aber auch völlig normal. Die Materialauswahl ist meiner Meinung nach üblich für solche Produkte und für den Einsatzzweck gut geeignet.
    • Daniel K.: Durch den großen Berger Produkttest kann ich sagen, dass die qualitative Haptik der Astschere tatsächlich alles was ich bislang in den Fingern hatte übertrifft. Beim schneiden mit der Astschere (ohne einen Ast) merkt man direkt die extra von der Firma Berger installierten Softpolster. Hierbei ist der Schlag den man verspürt sobald ein Ast durchgeschnitten wird auf eine Minimum reduziert. Dies ist extrem schonend für die Handgelenke bei längeren Arbeiten im Garten. Die Klappsäge ist ebenfalls durch ihre angewinkelte Form für Säge arbeiten sehr leicht zu bedienen. Das „Ausklappen“ funktioniert nach dem Betätigen der Entriegelung tatsächlich auch mit einer Hand, sodass man hier auf flexibel arbeiten kann.
  • Gewicht: Wie beurteilst Du das Gewicht der beiden Produkte? Konntest Du problemlos arbeiten?

    • Robin K.: Die Astschere empfinde ich als verhältnismäßig schwer, im Vergleich zu Produkten der Konkurrenz (z.B. Fiskars Astscheren). Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch deutlich schwere Modelle (z.B. Waldteufel). Da der Kopf ziemlich massiv ist, verspreche ich mir hiervon eine lange Haltbarkeit, weshalb das Gewicht noch vertretbar ist.
      Die Handsäge wiederum fand ich sehr leicht. Mit beiden Werkzeugen konnte ich problemlos auch über einen längeren Zeitraum arbeiten.
    • Daniel K.: Die Klappsäge liegt von Gewicht genau richtig. Sie stört weder im zugeklappten Modus in der Arbeitshose noch beim „Überkopfarbeiten“ im Baum. Bei der Astschere merkt man jedoch den qualitativ hochwertigen Stahl. Hier wurde besonderen Wert auf die Langlebigkeit gelegt. Sie ist im Verhältnis zu meinen anderen (No-Name) Astscheren im gesunden Mittelfeld und platziert sich gewichttechnisch ungefähr bei meiner Ambossschere. Auch bei längeren Arbeiten kann man mit Leichtigkeit die Schere und Säge verwenden, ohne das die arme unnötig „schwer“ werden.

Einsatzzweck / Anwendungsgebiet und Arbeiten mit der Astschere und der Klappsäge

  • Für welche Einsatzzwecke bzw. Anwendungsgebiete hast Du die Produkte genutzt?

    • Robin K.: Für den großen Berger Produkttest habe ich die Handsäge für verschiedenste Tätigkeiten genutzt. Zum Absägen von stärkeren Haseltrieben, zum Absägen jüngerer Traubenkirschen, zum Ablängen mittelstarker Tannenstämme sowie dem Durchtrennen von abgestorbenen Buchenästen. Die Astschere habe ich hauptsächlich in der Ernte von Tannengrün eingesetzt.
    • Daniel K.: Wir haben am Ende unseres Gartens 10 Spalierbäume „RedRobin“ stehen. Diese müssen regelmäßig zurückgeschnitten werden, damit die Kraft der Bäume nach einem Schnitt in bestimmte Richtungen lenken lässt. Hierbei habe ich ca. 0,2 -1,3 cm starke Äste geschnitten haben. Die Baumsäge habe ich hier ebenfalls verwendet. Hierbei stand ich auf einer Leiter und am Boden. Dadurch habe ich auch viel über Kopf gearbeitet.
  • Welche Materialien hast Du mit beiden Produkten bearbeitet?

    • Robin K.: Ich habe mit der Astschere und der Handsäge Weich- und Hartholz in frischem sowie getrocknetem Zustand bearbeitet. Die stärksten Schnitte mit der Handsäge habe ich dabei in frischer Nordmanntanne gemacht, hierbei habe ich Stärken bis ca. 13 cm gesägt. Mit der Astschere ich Stärken bis etwa 3,5 – 4 cm gekniffen.
    • Daniel K.: Ich habe eine 10 Meter lange Baumreihe aus Spalierbäumen. ) Die Äste waren zwischen 0,2 und 1,3cm stark. Mit der Baumsäge habe ich dickes totes Holz geschnitten und sogar eine Dachlatte um die Kraft zu testen. Ich war begeistert!
  • Wofür sind die Astschere und die Klappsäge besonders geeignet? Was bringt die Produkte an ihre Grenzen?

    • Robin K.: Der große Berger Produkttest hat mir gezeigt, dass die Astschere besonders für dünnere Äste geeignet ist, ob Weich- oder Hartholz macht hier keinen echten Unterschied. Bei dickeren, sehr glattborkigen Ästen kommt sie leider an ihre Grenze, da sie diese zwar krafttechnisch noch schneiden könnte, diese aber häufig während des Kneifens aus der Schere herausrutschen.
      Die Handsäge schneidet aufgrund ihrer Zahnform meiner Meinung nach in frischem Holz deutlich besser als in Die Grenze hierbei wird nur durch den Durchmesser des Holzes bestimmt, da ab einer gewissen Stärke keine ausreichenden Zugbewegungen mehr durchgeführt werden können.
    • Daniel K.: Aufgrund des extrem geschmeidigen Schnitts mit der Schere, waren auch lange Arbeiten im großen Berger Produkttest kein Problem. Hierbei tragen die Dämpfer an der Schere zusätzlich bei.
  • Gab es bezüglich der Sicherheit der beiden Produkte Mängel, die Dir aufgefallen sind?

    • Robin K.: Bezüglich der Sicherheit ist mir weder bei der Astschere noch bei der Handsäge ein Mangel aufgefallen. Die Verriegelung der Klappsäge funktioniert sowohl im geschlossenen wie auf im geöffneten Zustand sehr gut und hat bei mir kein einziges Mal versagt.
    • Daniel K.: Ich konnte ehrlichgesagt keine Mängel feststellen. Ich fand evtl. das Messer der Säge beim Aufklappen recht wackelig.
  • Wie einfach war das Schneiden unterschiedlich dicker Äste?

    • Robin K.: Mit der Klappsäge funktioniert das Schneiden unterschiedlich starker Äste sehr einfach, bei der Astschere funktioniert das Schneiden kleinerer Äste sehr zuverlässig gut und einfach, bei stärkeren Ästen rutscht das Holz leider häufiger aus der Klinge heraus.
    • Daniel K.: Das Schneiden der verschiedenen Äste war zu jedem Zeitpunkt unproblematisch. Mit der geformten Spitze konnte man einfach die Äste greifen und sauber durchtrennen. Dies ist bei vielen günstigen Scheren nicht der Fall. Hier muss man besonders hervorheben, dass man die Sägeblätter der Klappsäge auch wechseln kann. Dies ist der Vorteil wenn man, über den großen Berger Produkttest hinaus, verschiedene Hölzer (Lebend / Totholz) sägen möchte.

Fazit des großen Berger Produkttests zur Astschere und Klappsäge

  • Wie zufrieden bist Du mit den beiden Produkten in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis (112,99 €)?

    • Robin K.: Für den Preis, mit dem Hintergrund Made in Germany, bin ich ziemlich Zufrieden. Die Produkte machen einen relativ hochwertigen, auf jeden Fall langlebigen Eindruck. Die erwartete Arbeiten im großen Berger Produkttest bewältigten sie dabei, bis auf die Astschere bei stärkeren Ästen, problemlos.
    • Daniel K.: Ich finde des Preis ein wenig hoch. Es ist zwar die beste Astschere die ich je benutzt habe, jedoch denke ich, dass diese auch für rund 80€ im Set zu kaufen geben müsste.
  • Bitte formuliere Dein Fazit zu den beiden Produkten in Bezug auf den gesamten großen Berger Produkttest.

    • Robin K.: Mein Fazit über den gesamten Produkttest fällt überwiegend positiv aus. An der Handsäge habe ich (bis auf eigentlich irrelevante Kleinigkeiten) nix auszusetzen. Das Arbeiten war angenehm und die Handlichkeit mehr als gut. Die Astschere empfinde ich als etwas schwer, dies stört beim Arbeiten allerdings nicht weiter. Das Rausrutschen dickerer Äste wiederum ist etwas nervig, lässt sich aber durch Gegendrücken relativ gut verhindern.
    • Daniel K.: Das Produkt kam wie versprochen sehr zügig und gut verpackt an. Ich persönlich fand den Produkttest super, da sieht man auch was gute Qualität bei Gartengeräten heißt. Für mich war die Marke Berger bis dato unbekannt, da man meist nur Marken wie Gardena etc. für den Garten kennt.
  • Würdest Du das Set bestehend aus Astschere und Klappsäge weiterempfehlen?

    • Robin K.: Als Set würde ich die beiden Teile tatsächlich nicht empfehlen. Dies liegt an den weiter oben genannten, eigentlich nur kleineren Nachteilen der Astschere. Wenn man nun völlig freie Auswahl hat würde ich wohl zu einem anderen Produkt raten. Die Handsäge hingegen würde ich bedenkenlos weiterempfehlen, da mir Arbeit und Größe hierbei sehr gut gefallen.
    • Daniel K.: Im Rahmen des großen Berger Produkttests kann ich sagen, dass ich die Astschere und Klappsäge weiterempfehlen würde. Jedoch wie eingangs beschrieben finde ich den preis recht hoch. Dies schreckt trotz sehr überzeugender Qualität vermutlich erstmals für einen „Erstkauf“ ab. Jeder meiner Bekannten denen ich die Schere gezeigt habe, waren direkt begeistert von den Dämpfern und die leichte Gängigkeit der Schere. Die Klappsäge begeisterte direkt mit Ihrer Schärfe und der auswechselbaren Klinge.

3. Das Berger Set – Teleskopstange 75850 + Aufsatzsäge 63913

Erster Eindruck der Teleskopsäge im großen Berger Produkttest

Der Test wurde durchgeführt von Rasmus D. und Tobias B.

  • Handhabung: Wie handlich ist die Teleskopsäge; Vor- und Nachteile der Handhabung?

    • Rasmus D.: Die Stange liegt sehr gut und stabil in der Hand. Das Griffstück bietet durch die Gummipolsterung einen sehr guten Schutz vor dem Abrutschen. Die Scharniere der Auszugsstange sind sehr massiv verarbeitet, wodurch die Stange im ausgefahrenen Zustand sehr robust ist.
    • Tobias B.: Die Berger Teleskopstange in Verbindung mit dem Sägekopf lässt sich super in der Baumkrone verwenden, da sie ein kleines Packmaß hat, wenn sie komplett zusammen geschoben ist. Besonders beim klettern ist mir aufgefallen das sie anders als erwartet fast gar nicht beim bewegen im Baum stört. Besonders gut gefallen mir die Spannverschlüsse, sie halten die einzelnen Stangen Elemente punktgenau fest und sind Spielend leicht zu bedienen.
  • Design/Optik: Was kannst Du über das Aussehen der Teleskopsäge sagen?

    • Rasmus D.: Die Teleskopsäge sieht auf den ersten Blick sehr robust und handlich aus. Aufgrund der Verarbeitung der Stange wirkt diese, als wäre eine hohe Nutzungsdauer zu erwarten. Das Design ist schlicht, jedoch sehr gut aufeinander abgestimmt.
    • Tobias B.: Hier wurde ein recht schlichtes Design gewählt, was in Kombination mit den Ausgewählten Materialien einen sehr Modernen / Hochwertigen Eindruck vermittelt. Mit dem einfach gehaltenen Schriftzug „Berger“ ohne viele Designelemente, erweckt das Produkt für mich einen sehr gelungenen gesamt Eindruck.
  • Verarbeitung: Ist die Teleskopsäge angemessen verarbeitet? Was sagst Du zu der Materialauswahl?

    • Rasmus D.: Die Materialauswahl überzeugt mich von Anfang an direkt. Das Aluminium ist sehr leicht, aber gleichzeitig sehr stabil. Der Gummigriff überzeugt mich aufgrund der Griffigkeit, aber auch aufgrund der Haptik. Die Scharniere sind super stabil, sodass diese bei einstellen der Länge nicht direkt abbrechen können.
    • Tobias B.: Bei der Materialwahl wurde hier von Hause Berger nicht gespart, die Teleskopstange besteht aus gebürsteten Aluminium Rohr, welches sich nicht direkt Verbiegt, dennoch eine gewisse Biegsamkeit bietet. Wie es zu erwarten ist gibt es keine spitzen oder scharfe Kanten an denen man sich verletzten könnte, auch die Verarbeitung der Abschlusskappen ist wirklich erstklassig. Oftmals hat man an diesen Kappen noch kleine Zipfel vom Gießen, an welchen man sich recht schnell verletzen kann, aber dies ist hier perfekt verarbeitet. Besonders Positiv ist mir die Lastschlaufe am ende der Stange aufgefallen, diese besteht aus einem recht dicken Stahldraht und bietet einem die Möglichkeit die Stange mittels eines Seiles oder direkt mittels Karabiner am Klettergurt zu befestigen. Mit dem Sägeaufsatz habe ich schon länger das vergnügen arbeiten zu dürfen. Die Standzeit der säge zähne ist beeindruckend, ich habe mit der Säge viel in der Eichen Pflege gearbeitet und dabei oftmals schnitte durch Moos setzen müssen, doch das hat der Säge nicht besonders viel ausgemacht.
  • Gewicht: Wie beurteilst Du das Gewicht der Teleskopsäge? Konntest Du problemlos arbeiten?

    • Rasmus D.: Das Gewicht ist meiner Meinung nach ok. Die Stange im Durchschnitt jedoch schwerer als eine herkömmliche Teleskopstange. Durch die Verarbeitung, insbesondere den Griff stellt dies für mich beim Arbeiten jedoch kein Problem dar.
    • Tobias B.: Gewichts technisch ist diese Kombination echt unschlagbar, sie ist mit ihren knapp 2 Kg super handlich und fällt beim Klettern am Gurt fast nicht auf. Diese Kombination ist gut ausbalanciert, das Verhältnis zwischen Teleskopstange und Sägekopf passt perfekt zusammen. So lässt es sich sehr angenehm damit arbeiten.

Einsatzzweck / Anwendungsgebiet und Arbeiten mit der Teleskopsäge

  • Für welche Einsatzzwecke bzw. Anwendungsgebiete hast Du die Teleskopsäge genutzt?

    • Rasmus D.: Ich bin Inhaber einer Baumpflegefirma. Wir nutzen solche Teleskopstangen hauptsächlich für Baumpflegemaßnahmen. Da wir Bäume beklettern, sind wir somit auf stabile und robuste Arbeitsgeräte angewiesen. Die Teleskopstange muss also problemlos beim Beklettern des Baumes am Klettergurt befestigt werden können und darf durch Stöße an den Ästen/Stamm in der Funktion nicht beeinträchtigt sein. Auch die Säge muss eine hohe Belastbarkeit vorweisen.
    • Tobias B.: Ich habe die Kombination Teleskopstange + Sägekopf in der Jungbestands pflege an unseren Kiefern testen können, aber auch an diversen Obstbäumen an denen der Letzte Sturm den ein oder anderen Ast abknicken lassen hat. Doch die meiste Zeit habe ich sie in der Kronen pflege von mittelständischen Eichen dabei gehabt. Genau dort konnte sie ihre Kompakte Baulänge perfekt ausspielen, bei Bewegungen im Baum wurde sie dank der Schnellverschlüsse zusammengeschoben, somit war die Bewegungsfreiheit wieder fast zu 100% gegeben. Dank Ihrem dreifach Ausschub auf bis zu 1,90m kam man super in den Außenastbereich ohne zu weit raus klettern zu müssen. Das ein oder andere mal haben die 1,90m leider nicht gereicht, aber da waren die Kronen auch schon sehr licht.
  • Welche Materialien hast Du mit der Säge bearbeitet?

    • Rasmus D.: Wir bearbeiten jeglichen Baumbestand. Dazu zählen z.B. Laubholz und Tannenholz, welche sich in der dicke des Holzes unterscheiden. Die Säge wurde auch bei nassem Holz verwendet. Die Sägeleistung war hierbei sehr gut.
    • Tobias B.: Hauptsächlich wurden Hölzer wie Eiche oder Kiefer damit bearbeitet, dennoch gab es eine Situation wo ich damit versucht habe ein PVC Rohr für die Regenrinne abzusägen. Dies hat mit etwas Übung auch verhältnismäßig gut funktioniert, wobei ich da aber klipp und klar sagen muss das Ihre Stärken besonders im Sägen von Weicheren Hölzern liegt. Sehr gut geschlagen hat sie sich beim beschneiden von Obstbäumen, dank ihrer schmal zulaufenden Säge spitze konnte man auch in engen Verastungen gut arbeiten.
  • In welcher Höhe hast Du mit der Säge gearbeitet?

    • Rasmus D.: Da wir Baumpflege mittels Seilklettertechnik durchführen, wurde die Säge durch uns u.a. in den Baumkronen angewandt. Hier wird die Säge also in einer Höhe von bis zu 18 m verwendet.
    • Tobias B.: Die meiste Zeit über wurde damit in der Baumkrone gearbeitet, so in etwa 10m Höhe. Vom Boden aus wurde sie auch beim Aufasten von Jungen Kiefern genutzt.
  • Wofür ist die Säge besonders geeignet? Was bringt die Säge an ihre Grenzen?

    • Rasmus D.: Bei der Seilklettertechnik können wir die Säge aufgrund des Hakens am Griffstück problemlos an der Kletterausrüstung befestigen und die Bäume beklettern. Durch den handlichen Stab können so problemlos komplizierte Stellen erreicht werden. Die Säge gelangt je nach dicke der Äste definitiv an ihre Grenzen. Die Länge der Teleskopstange (1,90m) ist für manche Stellen ungeeignet.
    • Tobias B.:  Besonders geeignet ist sie für Pflegeschnitte in oder an kleinen bis mittelgroßen Bäumen. Ich sehe ihre Stärke besonders in der Kletternden Baumpflege, wie oft hat man nicht die Situation, dass im Außenastbereich ein toter Ast hängt, an welchen wir mit der Handsäge nicht ran kommen, da uns der Ast durch seine geringe stärke nicht mehr halten kann. Doch sobald der Baum schon etwas älter und somit größer ist, kommt man auch hier mit den 1,90m nicht mehr sehr weit, da würde ich dann auf eines der größeren Modelle von der
      Firma Berger zurückgreifen.
  • Gab es bezüglich der Sicherheit der Teleskopsäge Mängel, die Dir aufgefallen sind?

    • Rasmus D.: Während der Nutzung ist uns aufgefallen, dass die Teleskopstange keinen Endanschlag beim Ausziehen hat. Dies kann im Falle einer Nutzung im Rahmen der Seilklettertechnik eine enorme Gefahr darstellen, da Teile der Teleskopstange herunterstützen und so Mitarbeiter (Bodenmann) gefährden könnten.
    • Tobias B.: Sicherheitsrelevante Mängel sind mir Persönlich keine aufgefallen, ganz im Gegenteil. Dank der wirklich hervorragenden Verarbeitung sind hier keine Relevanten Mängel aufgetreten. Das einzige was mir aufgefallen ist, das die Schnellverschlüsse am Anfang recht locker eingestellt waren, aber dieses Problem war in nicht mal 2 Minuten mittels festerziehen der Schrauben behoben.
  • Wie einfach war das Entnehmen bzw. Das Aufsetzen des Sägeaufsatzes?

    • Rasmus D.: Hier haben wir sehr gute Erfahrungen machen können. Der Sägeaufsatz lässt sich sehr leicht bedienen und ist sehr stabil. Auch das Bedienen mit Handschuhen ist problemlos möglich. Die Tasche der Säge hat jedoch beim Abziehen von der Säge öfters geklemmt.
    • Tobias B.: Dank des einfachen Klicksystems kann man die Aufsätze kinderleicht wechseln, doch man sollte sich nach jedem Aufsatzwechsel einmal davon versichern das die Druckstifte auch eingerastet sind. Gerne kommt es mal vor wenn die Teleskopstange schon etwas älter ist das die Stifte nicht mehr die gleich Spannkraft haben als wo sie neu waren. Aber wie ich die
      Firma Berger kenne, wird es auch diese als Separates Ersatzteil für kleines Geld zu kaufen geben.

Das Fazit der Tester zur Teleskopsäge im großen Berger Produkttest!

  • Wie zufrieden bist Du mit der Teleskopsäge in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis (232,90 €)?

    • Rasmus D.: Die Teleskopsäge ist meiner Meinung nach im Preis-Leistungs-Verhältnis für die vorhandene Länge von 1,90m etwas zu teuer. Wir als Baumpflegefirma sind jederzeit bereit mehr Geld für gutes Material zu bezahlen, dies sollte jedoch im Verhältnis zum Produkt stehen.
    • Tobias B.: Im großen und ganzen war es eine super Erfahrung dieses Set bestehend aus Teleskopstange, Sägeaufsatz und Sägetasche testen zu dürfen. Vor diesem Test habe ich nicht einmal mit dem Gedanken gespielt mir eine so Kurze Teleskopstange zuzulegen, doch der Test hat mir gezeigt das auch dieses Produkt ganz große Vorteile bringt.
  • Bitte formuliere Dein Fazit zu den beiden Produkten in Bezug auf den gesamten Produkttest.

    • Rasmus D.: Die Firma RD Service ist mit dem Produkttest zufrieden. Die Abwicklung und Kommunikation mit der Firma sind einfach umzusetzen. Auch die Bereitstellung der Bilder ist eine gute Lösung. Der zuständige Mitarbeiter ist sehr freundlich im Umgang mit dem Produkttester. Allgemein ist der Produkttest für beide Seiten profitabel.
    • Tobias B.: Im großen und ganzen war es eine super Erfahrung dieses Set bestehend aus Teleskopstange, Sägeaufsatz und Sägetasche testen zu dürfen. Vor diesem Test habe ich nicht einmal mit dem Gedanken gespielt mir eine so Kurze Teleskopstange zuzulegen, doch der Test hat mir gezeigt das auch dieses Produkt ganz große Vorteile bringt.
  • Würdest Du das Set bestehend aus Astschere und Klappsäge weiterempfehlen?

    • Rasmus D.: Die Firma RD Service hat sich dazu entschieden, die Teleskopsäge an alle Subunternehmer und Baumkletterer definitiv weiterzuempfehlen. Sie ist für uns Baumkletterer/Baumpfleger ein super zuverlässiges und hilfreiches Produkt. Wir sind rundum zufrieden und freuen uns auf die zukünftige Nutzung des Arbeitsgerätes.
    • Tobias B.: Ja, jeder der in der Kletternden Baumpflege unterwegs ist kann ich diese Teleskopsäge nur ans Herz legen. Doch für jeden der seine Bäume vom Boden aus selber etwas einkürzen möchte oder störende Äste absäge muss, würde ich zu einer längeren Variante raten.

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