Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker!

Hammertacker FATMAX Extra Light Set vs.
Handtacker TR75 FATMAX 6-in-1

Wir heißen euch zu unserem neuen Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker herzlich willkommen. Unsere Produkttester haben die Produkte:

FATMAX Hammertacker Extra Light

und

FATMAX Handtacker  6-in-1 TR75

gründlich unter die Lupe genommen! Wir haben euch die beiden unterschiedlichen Tacker in einem sehr ausführlichen Beitrag gegenübergestellt. Der Produkttest zielt darauf ab, euch einen guten Überblick über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu verschaffen.

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Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen.

1. Die wichtigsten Daten zum Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker

Modell:FATMAX Hammertacker Extra Light SetHandtacker TR75 FATMAX 6-in-1
Kompatible Klammertypen:Typen G 6 mm, G 8 mm, G 10 mmTypen A, H, G, 7, J, 9
Gewicht:0,82 kg0,57 kg
Nutzung:Nur kompatibel mit KlammernKompatibel mit Feindrahtklammern, Rundklammern, Nägel und Stifte

Der Hammertacker im Produkttest

Der Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker wurde durchgeführt von unseren Testern Matthias R., Michaela R. und André B.

  • Wie handlich ist der Hammertacker: Vor- und Nachteile der Handhabung?

    • Matthias R.: Beim ersten Auspacken war ich von der Größe des Hammertackers überrascht. So groß habe ich ihn mir nicht vorgestellt und mit 820 Gramm Gewichtsangabe fand ich ihn auch schwer. Aber nachdem ich ihn in der Hand hielt, war ich doch überrascht, wie leicht er ist und wie ausgeglichen das Gewicht ist. Da man ihn ja dafür benutzt, Tackernadeln anzubringen, muss er aber auch eine gewisse Größe und ein gewisses Gewicht haben.
    • Michalea R.: Der Hammertacker liegt gut in der Hand und das Griffmaterial ist angenehm weich und rutschfest. Der erste Eindruck überzeugt schon einmal durch das ansprechende Design, Material und Größe. Der Tacker ist sehr stabil und gut verarbeitet. Der Nachteil: Für kleine Frauenhände ist der Griff etwas zu groß, aber trotzdem angenehm leicht. Der Vorteil: Man nutzt ihn einfach wie einen Hammer und muss nicht gegen drücken wie beim Handtacker.
    • André B.: Beim Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker habe ich den Hammer getestet und mein erster Eindruck war: „Ein ganz schöner Klopper.“ Der Stanley Hammertacker macht einen sehr stabilen und robusten Eindruck. Aufgrund seiner Größe sieht er sehr schwer aus. Der Griff hat eine gummierte Ummantelung, die wird vermutlich das Verrutschen in der Hand verhindern. Wichtig für mich ist, dass das Nachfüllen der Tackerklammern auch mit Handschuhen erfolgen kann.
  • Design / Optik: Was sagen Sie zu dem Aussehen des Hammertackers?

    • Matthias R.: Der Hammertacker hat einen leicht nach hinten gebogenen Griff, dass man beim Benutzen nicht mit den Fingern aufschlägt und so die Verletzungsgefahr minimiert. Er hat einen gummierten Griff, der gut in der Hand liegt. Außerdem ist er mit den Farben schwarz und gelb in einem schlichten Ton gehalten, wofür Stanley bekannt ist.
    • Michaela R.: Das Design des Hammertackers springt durch seine auffällige Farbe, schwarz und gelb direkt ins Auge des Betrachters. Der Tacker hat eine stattliche Größe, die überzeugt. Das Gerät ist hervorragen abgerundet, ohne scharfe Kanten und Ecken. Das Design und der erste Eindruck wirken auf mich imposant und stabil.
    • André B.: Der Stanley Hammertacker wirkt modern und innovativ. Am unteren Griff ist dieser nach unten geformt. Dieses verhindert in Kombination mit dem gummierten Griff ein Herausrutschen aus der Hand. Außerdem liegt er trotz seines relativ hohen Gewichtes gut in der Hand.
  • Verarbeitung des Hammertackers: Was sagen Sie zu der Materialauswahl?

    • Matthias R.: Das Gehäuse besteht aus Hartplastik und der Griff ist gummiert. Der Kopf besteht aus Metall und ist so für härteste Anwendungen ausgelegt. Das Magazin lässt sich durch einen Hebel leicht öffnen und angenehm herausziehen. Es besteht ebenfalls aus Metall und so kann man sich sicher sein, dass es nicht nach den ersten Anwendungen schon kaputt geht.
    • Michaela R.: Der Hammertacker sieht nicht nur gut verarbeitet aus, er ist es auch. Durch sein leichtes Material aus Nylon liegt er gut in der Hand und man ermüdet nicht so schnell nach längerem Gebrauch. Die Klammern sind ebenfalls sehr stabil und halten bombenfest.
    • André B.: Der Stanley Hammertacker besteht aus einem Mix aus Kunststoff und Metall. Der Griff ist aus Gummi. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff. Absolut sinnvoll finde ich, dass die Führungsschiene für die Tackerklammern aus Metall ist. Allerdings läuft diese in einer Kunststoffschiene des Gehäuses. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Teile in Bezug auf Schmutz und Wasser im Einsatz bewähren. Die eigentliche Schlag– bzw. Eintriebsapparatur ist aus Metall. Hier erwarte ich auch robustes Material. Der Stanley Hammertacker soll ja auch lange halten.
  • Einsatzzweck und Anwendungsgebiet: Wofür ist der Hammertacker geeignet und was bringt sie an ihre Grenzen?

    • Matthias R.: Beim Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker wurde der Hammertacker genutzt, um Dachfolie auf Sparren zu befestigen, da es mit dem Handtacker ewig gedauert hat. Außerdem kann man ihn benutzen, um Folie im Innenbereich zu befestigen, nachdem man z. B. Dämmung zwischen die Sparren gelegt hat und die Dampfbremse anbringen will. Man kann ihn auch zum Befestigen der Folie an der Schalung unter der Bodenplatte nutzen, damit die Folie nicht durch einen Windstoß wegfliegt. Allerdings durchdringen Tackernadeln feste Materialien wie Beton nicht.
    • Michaela R.: Beim Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker haben wir den Hammertacker für das Anbringen von Dachpappe mit einer Dicke von 0,5 mm genutzt. Die Klammern gingen ohne Probleme durch und schauten auch nicht raus. Es war so leicht wie mit Hammer und Nagel, jedoch viel schneller. Die Klammern verschwanden dezent im Material und führte zu einem sehr sauberen Ergebnis. Wir hätten nicht gedacht, dass die Klammern die dicke Teerpappe durchdringen würden. Bis jetzt haben wir noch nicht feststellen können, was den Hammertacker an seine Grenzen bringt.
    • André B.: Als gelernter Zimmermann und ambitionierter Heimwerker, der gerade ein altes Haus kernsaniert, zeigen sich für den Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker einige Einsatzmöglichkeiten: z. B. das Aufbringen der Unterspannbahnen bei der Dachsanierung oder das Aufbringen einer Klimamembran im Innenausbau. Es fiel auf, dass der Stanley Hammertacker durch seine Größe in keine Zollstocktasche passt. Zudem erwarte ich jetzt schon, dass das hohe Gewicht beim über Kopf arbeiten zum Nachteil wird. Was ich mir jedoch sehr gut vorstellen kann, ist der Einsatz beim Aufbringen von Teerpappe. Da macht der Stanley Hammer Tacker genau den richtigen Eindruck. Er wird weniger anfälliger sein als ältere Trommel-Pappnagel-Geräte. Auch Dekomaterial oder Tritt-/Dämmstreifen  lassen sich mit dem Tacker anbringen.
  • Welche Funktionen bietet der Hammertacker beim Arbeiten?

    • Matthias R.: Mit dem Hammer Tacker lässt sich ziemlich flüssig arbeiten, die Tackernadeln dringen leicht ins Material und verbiegen auch nicht. Er liegt gut in der Hand und das Gewicht ist ausgeglichen. Das Magazin lässt sich auch einsehen und man hat den Füllstand immer im Blick.
    • Michaela R.: Im Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker war das Arbeiten mit dem Hammertacker sehr angenehm. Befestigungsarbeiten dauern nun nicht mehr so lange. Es geht alles viel einfacher und schneller vonstatten, wie zum Beispiel das Nachfüllen der Klammern. Der Tacker hat keinen Rückschlag, was sehr angenehm ist und die Hände ermüden durch das geringe Materialgewicht nicht so schnell.
    • André B.: Beim Laden des Stanley Hammer Tackers offenbaren sich die ersten Probleme. Nach der Erstbefüllung mit den Tackerstreifen lässt sich der Führungsschlitten nur mit einer links – rechts Bewegung nach vorne schieben. Nach einigen Malen ist dies kein Problem mehr. Die ersten Schlagversuche haben mich positiv überrascht. Ein wirklich angenehmes Arbeiten. Die große Aufschlagfläche beschädigt durch Kraftverteilung das anzuklammernde Material nicht. Auch wenn eine Tackerklammer nicht gleich versenkt wurde, lässt sie sich leicht mit dem stabilen Gehäusekopf eintreiben.
  • Zufriedenheit in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis

    • Matthias R.: Wenn man den Preis mit anderen Herstellern von Hammertackern vergleicht, bekommt man ein sehr gutes Produkt, bei dem man verschiedene Größen von Tackernadeln mit nutzen kann. Außerdem ist es gut, dass schon 1000 Tackernadeln dabei sind, so kann man direkt starten und muss nicht erst die passenden Nadeln nachbestellen.
    • Michaela R.: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei dieser Qualität mehr als gerechtfertigt. Ich bin mir sicher, dass dieses Gerät bei uns, unseren Nachbarn und Freunden noch oft und lange zum Einsatz kommen wird. Der ein oder andere wird von der Leistung ebenfalls so überzeugt sein und sich dieses Modell selber zulegen.
    • André B.: Nun, ich habe den Hammertacker im Rahmen des Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker als Produkttester zur Verfügung gestellt bekommen. Ich habe vorher gedacht, für so einen Hammertacker gibst du das Geld nicht aus. Im Nachhinein muss ich sagen, dass das angenehme Arbeiten ausschlaggebend sein könnte. Allerdings habe ich dazu kaum Vergleichsmöglichkeiten.
  • Fazit zum Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker

    • Matthias R.: Mein Fazit zum Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker ist sehr gut und ich bin überrascht, wie leicht es sich mit dem Hammertacker im Gegensatz zu einem Handtacker arbeiten lässt. Anfangs brauchte ich einen Moment, bis ich verstanden habe, wie die Tackernadeln eingesetzt werden müssen. Hier kann man in Form einer kleinen Anleitung mit Piktogrammen noch Abhilfe schaffen.
    • Michaela R.: Der Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker mit dem Hammertacker hat mir und meiner Familie sehr viel Spaß gemacht. Jeder durfte einmal ausprobieren und wir haben vieles damit getestet. Er durchdringt jedwede Materialien wie Butter. Es macht Spaß damit zu bauen, weil es so schnell und einfach von der Hand geht. Wir sind uns sicher, dass er uns noch lange gute Dienste leisten wird. Wir würden uns nun immer wieder für einen Hammertacker entscheiden.
    • André B.: Insgesamt betrachtet ist der Stanley Hammer Tacker sehr solide, das verspricht mir Langlebigkeit. Gut gefällt mir auch die Rest-Klammeranzeige an der Unterseite und die Möglichkeit, gleich drei Klammerstreifen zu laden. Auch die Möglichkeit, unterschiedlich lange Klammern zu nutzen, bewerte ich positiv. Auch die Verpackung enthält keinen unnötigen Müll, sondern sogar eine Möglichkeit zur Anbringung des Tackers an eine Werkstattwand. Nur eine Sache stört mich sehr. Der Transport verkehrt herum in der Zolltasche einer Hose ist nicht die beste Lösung. Mir fehlt daher eine Schlaufe oder Anhängemöglichkeit an einem Werkzeuggürtel oder Ähnlichem.
  • Ist der Hammertacker eine Empfehlung?

    • Matthias R.: Der Hammer Tacker wird auf jeden Fall weiterempfohlen, weil er auf keiner Baustelle fehlen darf und im Gegensatz zu einem Handtacker auch viel Zeit spart. Wenn ich soweit bin, werde ich ihn noch für das Anbringen der Dampfbremse in der Garage nutzen und bestimmt noch andere Anwendungsgebiete finden.
    • Michaela R.: Im Rahmen des Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker kann ich den Stanley Fatmax Hammertacker guten Gewissens zu 100 % weiterempfehlen, da er sehr stabil, leicht und angenehm in der Hand liegt und ein sauberes Ergebnis liefert.
    • André B.: Eine allgemeine Kaufempfehlung kann ich nicht aussprechen, da es doch ein sehr spezielles Werkzeug ist. Je nach Aufgabenfeld kann dies entscheidend sein. Es ist zweifelsfrei ein gutes Werkzeug, ob ein Heimwerker dieses Werkzeug benötigt, ist fraglich. Für den professionellen Gebrauch ist der Hammertacker eher zu empfehlen.

Der Handtacker im Produkttest

Der Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker wurde durchgeführt von unseren Testern Artur R., Sebastian S., Dominic S. und Tobias J.

  • Wie handlich ist der Handtacker: Vor- und Nachteile der Handhabung?

    • Artur R.: Das Gerät sieht recht stabil aus und fühlt sich auch so an, ist dabei aber nicht zu schwer. Das Nachfüllen von Patronen geht einfach und macht einen deutlichen Klick beim Verschließen. Das gefällt mir sehr gut. Auch die Hebelsicherung halte ich für eine Superidee. Allerdings ist der Schalter zwischen den Stufen G/7 und dem Rest recht schwergängig.
    • Sebastian S.: Im Rahmen des Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker fielen mir beim ersten Anschauen des Handtackers direkt auf, dass kein Koffer oder Case vorhanden ist. Dafür ist aber eine Beschreibung dabei, die bei Handtackern sonst nicht dabei ist. Der Handtacker liegt gut in der Hand. An den + und – Hebel kommt man im Einhandbetrieb gut ran. Der Hebel vorne ist recht schwergängig, was sich aber bei mehrmaligen Gebrauch auch ändern könnte.
    • Dominic S.: Der Tacker liegt gut in der Hand, ist ausreichend schwer und macht somit einen soliden Eindruck. Die Stufen für die verschiedenen Nägel und Klammern  können in der Front gewählt werden. Die Stärke lässt sich in zwei Stufen einstellen. Hier muss ich sagen, dass eine größere Anzahl an Stufen manchmal praktischer wäre.
    • Tobias J.: Der Tacker hat eine gute Größe. Bei meinen mittelgroßen Händen kann man ihn sehr angenehm bedienen. Das Haltegefühl ist dementsprechend gut. Die Handhabung unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Tackern. Es ist intuitiv klar, wie man ihn zu bedienen hat. Der Bedienhebel ist für Kinder zu schwer und verhindert, dass man ihn versehentlich auslösen könnte. Erwachsene können ihn problemlos bedienen. Die einzigen Mankos wären, dass der Wählschalter für die Klammerform etwas schwergängig ist und, dass man beim Einlegen eines Nagelbandes ohne Kopf den Finger drauf halten sollte, da es sonst knickt.
  • Design / Optik: Was sagen Sie zu dem Aussehen des Handtackers?

    • Artur R.: Optisch sieht das Gerät ansprechend aus. Die Schalter sind in Stanley-gelb gekennzeichnet und gut sichtbar. Die Patronen sind auf dem Gerät eingezeichnet und liefern genaue Infos, sind jedoch einfach aufgeklebt. Ich hätte mir eine Laminierung gewünscht, damit diese sich bei häufiger Benutzung nicht lösen.
    • Sebastian S.: Der Handtacker ist perfekt für meine Hände. Der Hebel und die Griffmulde sind super angeordnet, sodass ich den Hebel mit wenig Aufwand betätigen kann. Der Handtacker sieht sehr hochwertig und stabil aus, obwohl er größtenteils aus Kunststoff besteht. An der oberen Ecke ist noch eine Gummierung, die wahrscheinlich vor Stürzen schützen soll.
    • Dominic S.: Das Gerät ist in Grau und Gelb gehalten. An der Seite ist zudem eine Beschreibung mit den verschiedenen Materialien und Farbcodes/Typenbeschreibungen zu sehen. Dieser Aufkleber sitzt bei meinem Gerät nicht mittig, aber das ist ein eher kleines Detail. Aufgrund der angebrachten Markierungen, Prägungen und Beschriftungen ist das Gerät relativ selbsterklärend. Dies finde ich sehr hilfreich, sollte man das Gerät nur selten Verwenden und nicht wissen, an welcher Seite die Nägel/Klammern eingefüllt werden.
    • Tobias J.: Bis auf das Magazin besteht der Tacker komplett aus Kunststoff. Es ist solider Kunststoff und wirkt nicht billig. Die Farbkombination ist natürlich Geschmackssache, passt aber gut in den Werkstattbereich.
  • Verarbeitung des Handtackers: Was sagen Sie zu der Materialauswahl?

    • Artur R.: Das Plastikgehäuse ist aus Kunststoff, die Griffflächen gummiert und alles fühlt sich recht robust an. Der Griff ist durch Metall zusätzlich verstärkt, sodass ich keine Bedenken bezüglich der Haltbarkeit habe. Die wichtigsten „Arbeitskomponenten“ des Tackers sind aus Stahl und sollten lange dienen.
    • Sebastian S.: Der Handtacker ist überwiegend aus Kunststoff, was aber nicht schlimm ist, da es sehr hochwertiger Kunststoff ist. Die Laufschiene ist aus Metall und sehr stabil. An dem Handtacker wackelt nichts und es stehen auch keine scharfen oder spitzen Kanten ab. Er ist an den richtigen Kanten gummiert, um Hände zu schonen. Im Vergleich zu einem Handtacker aus Metall wiegt der hier schon was mehr. Das lässt mich vermuten, dass intern alles aus Metall ist und nur das Gehäuse aus Kunststoff.
    • Dominic S.: Die Griffflächen sind gummiert, was ich als gutes Sicherheitsmerkmal empfinde. Hier sollte man nicht abrutschen können. Die anderen Flächen sind funktionell aus gefärbtem Kunststoff. Die Kartusche ist aus Metall und mit einer Feder versehen. Das hab ich nicht anders erwartet und ich würde mich dagegen aussprechen, wäre das Gerät fast ausschließlich aus Kunststoff. Es macht einen robusten Eindruck.
    • Tobias J.: Trotz, dass der Tacker überwiegend aus Kunststoff besteht, wirkt er nicht billig. Er sieht solide verarbeitet aus. Die robuste Erscheinung vermittelt den Eindruck, dass er den Ansprüchen in einer Werkstatt standhalten kann. Ich vermute, dass auch ein versehentliches Fallenlassen die Funktion nicht beeinträchtigen wird.
  • Einsatzzweck und Anwendungsgebiet: Wofür ist der Handtacker geeignet und was bringt sie an ihre Grenzen?

    • Artur R.: Ich habe den Handtacker im Rahmen des Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker für das Spannen des Sofas genutzt. Er hat seinen Zweck sehr gut erfüllt, ohne dass ich mit dem Hammer nachhelfen musste. Die „U-Klammern“ sind hervorragend zum Kabelsichern. Man sollte allerdings die Schlagstärke etwas reduzieren, um die Leitung nicht zu beschädigen. Auf dem Bau ist so ein Tacker wirklich goldwert. Man kann schnell mal etwas auf einen Balken spannen, Kabel verlegen oder das Fenster mit Folie abdecken. Bei Hartholz könnte der Tacker an seine Grenzen gebracht werden.
    • Sebastian S.: Ich habe den Handtacker beim Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker für herkömmliche Arbeiten im Haushalt benutzt. Zusätzlich habe ich ausgetestet, ob sich Leitungen gut befestigen lassen. OSB bringt den Handtacker zwar an seine Grenzen, aber durch Verwendnung der dünnen Tackerklammern war die Leitung fest, aber nicht gequetscht. Es entspricht zwar nicht den VDE-Normen, ist bei Klingelleitungen, Modell- oder Lautsprecherbau aber bestimmt eine gute Lösung. Insgesamt ist die Funktion Leitungen zu befestigen spitze. Es gilt erst mal zu testen, um die richtige Einstellung des Handtackers zu finden.
    • Dominic S.: Bei meinem Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker habe ich das Handgerät genutzt, um Nägel, Tacker oder Befestigungsösen zu „schießen“. Breite Nadeln schießt der Tacker teilweise nur mit Mühe tief genug in festes Holz. Daher ist es gut, dass ein breites Nagel- / Klammersortiment mitgeliefert wird.
    • Tobias J.: Ich hab mit dem Tacker Dachpappe auf die Holzkonstruktion meines Hasenstalls getackert. Je nach Klammer-/Nagelart unterschied sich die Eindringtiefe. Das hängt natürlich auch von der Härte des Holzes ab. Das Ergebnis war vollkommen zufriedenstellend. Das Befestigen von Unterspannbahnen ist auch ein gutes Einsatzgebiet, da man kabelfrei an jeden Winkel kommt. Durch den +/-Schalter kann man die Eindringtiefe in zwei Stufen variieren, was optimal ist, wenn man Leitungen (Weihnachtsbeleuchtung o. Ä.) fixieren will.
  • Welche Funktionen bietet der Handtacker beim Arbeiten?

    • Artur R.: Besonders gut hat mir die gummierte Grifffläche gefallen. Sie liegt gut in meiner Hand, wird aber bei Leuten mit eher kleineren Händen wohl etwas umständlich sein. Vor der Arbeit habe ich alle Klammern getestet. Nicht alle Klammern sind vollständig in das Kantholz eingedrungen.
    • Sebastian S.: Das Arbeiten mit dem Handtacker hat mich begeistert. Er fühlt sich einfach gut in der Hand an und das Tackern funktionierte mit Leichtigkeit. Das Wechseln der Tackerklammern bzw. Nägel ist supereinfach und schnell. Bei herkömmlichen Handtackern ist das oft viel Gefummel und dann passiert es auch oft, dass sich die Feder hinten löst und einem alles um die Ohren fliegt. Das kann bei dem Handtacker von Stanley Fatmax dank der Verarbeitung und intelligenten Bauweise nicht passieren.
    • Dominic S.: Vor der Arbeit muss ein Nagel oder eine Klammer ausgewählt werden. Wenn klar ist, welche Materialien ich verbinden oder befestigen möchte, wähle ich entsprechend aus. Es gibt eckige „A“, „H“ und „G“ Tackernadeln. G hat sich bei mir als widerspenstig, aber doch sehr kraftvoll erwiesen. Ich werde bei leichteren Materialien gerne umschwenken. Es ist aber nicht so, dass man in einem Zug durchtackert. Es ist nun mal ein Handtacker für leichtere Handwerker- oder Bastleranwendungen.
    • Tobias J.: Das Arbeiten mit dem Tacker klappt angenehm, zügig und mit normalem Kraftaufwand. Durch die große Auswahl an Klammern und Nägeln ist man dank Kabelfreiheit in jedem Winkel universell einsatzfähig. Lediglich beim Einlegen eines Nagelbandes ohne Kopf muss man den Finger drauf halten, um ein Knicken im Magazin zu vermeiden.
  • Zufriedenheit in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis

    • Artur R.: Ohne dass ich die Konkurrenzprodukte im selben Preissegment getestet habe, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aus meiner Sicht gut. Es sollte aber nicht nur der Preis des Tackers betrachtet werden, sondern auch die Patronenpreise. Ich habe noch nicht testen können, ob Patronen anderer Marken kompatibel sind.
    • Sebastian S.: Ich hab mir vor paar Monaten ein Handtacker vom Baumarkt für 10€ geholt. Ich dachte mir, dass ich den nicht oft brauche und er schon reichen würde. Jetzt, wo ich den Handtacker von Stanley Fatmax kenne, kann ich den Billigen wegwerfen, denn das ist kein Vergleich. Die 28,99€ sind vollkommen gerechtfertigt. Man bekommt ein Produkt, das nicht nur gut funktioniert, sondern auch durchdacht und einfach zu bedienen ist. Es ist ein Produkt bei dem man merkt, dass gute Qualität sich auszahlt und das bei einer so einfachen Technik.
    • Dominic S.: Preislich ist der UVP durchaus angemessen, denn hier wurde nicht gespart, die Materialien machen durchaus einen guten Eindruck. Lediglich beim mitgelieferten Zubehör wurde etwas gespart. Hier muss man idealerweise direkt Zubehör mitbestellen. Der Preis für das erste Projekt mit diesem Tacker wird dann natürlich höher ausfallen. Anmerkung: Nachfüllnadeln und Klammern findet man teils sehr günstig, ob diese passen, kann ich nicht sagen.
    • Tobias J.: Der Preis ist vollkommen in Ordnung. Man bekommt eine kleine Grundausstattung an Klammern und Nägeln mit. Die ist beizeiten bestimmt verbraucht. Aber was wichtiger ist, man bekommt einen Tacker, den man bestimmt viele Jahre in Gebrauch haben wird. Das Verhältnis Preis-Leistung ist wirklich gut.
  • Fazit zum Produkttest: Stanley Hammertacker vs. Handtacker

    • Artur R.: Insgesamt hat mich das Gerät überzeugt. Alle wichtigen Teile sind in vernünftiger Qualität. Die Gummifläche vermeidet das Verrutschen des Gerätes auch unter schwierigen Arbeitsbedingungen. Das Gerät ist robust und man kann Patronen schnell nachfüllen. Die Füllanzeige und deutliche Klick-Signale runden das Ganze ab. Die Sicherung ist zwar eine gute Idee, sie löst sich aber relativ schnell, sodass diese Funktion beim Transport mit anderen Geräten in einer Tasche obsolet ist. Die Umschaltung der Schlagstärke ist hier auch sehr sinnvoll, um unterschiedliche Einsatzzwecke zu erfüllen.
    • Sebastian S.: Der Handtacker ist nicht nur gut, sondern super. Man hat eine gute Materialqualität und die Verarbeitung stimmt. Der Handtacker hat zudem weitere  kleine Extras, wie die Funktion vorne und hinten Kabel zu befestigen. Das Tackern ist nicht schwergängig, sodass eine Person, die weniger Kraft hat, den Tacker auch noch gut bedienen kann. Ich fand es schön, dass eine Bedienungsanleitung dabei ist, welche die Funktionen und Einstellungen erklärt. Die einzige Kritik betrifft den schwerfälligen Hebel vorne und das Fehlen eines Aufbewahrungsbehältnisses.
    • Dominic S.: Für die normal anfallenden Handwerker- und Dekoarbeiten ist das Gerät mehr als ausreichend. Zudem findet der Tacker in jeder Werkzeugtasche oder jedem Werkzeugkoffer Platz und ist keineswegs vergeudet. Ich werde das Gerät immer gerne nutzen, wo herkömmliche Nagel- oder Schraubverbindungen vielleicht zu unflexibel sind. Die Arbeit damit geht schnell von der Hand und ich werde daher gerne zum Tacker greifen.
    • Tobias J.: Ich konnte den Tacker im Heimwerkerumfeld testen und an seine Grenzen bringen. Er kann alles, was man von einem Tacker verlangen kann. Wo er nicht mehr weiter kam, hatte ich bereits im Vorfeld erwartet, dass ich anderes Werkzeug brauche. Ich würde mir wünschen, dass die Funktion des +/- Schalters in der Anleitung besser erläutert werden würde. Als ich es dann herausgefunden hatte, war ich über dieses Feature positiv überrascht.
  • Ist der Handtacker eine Empfehlung?

    • Artur R.: Wenn jemand größere Projekte beginnt, darf so ein Tacker definitiv nicht fehlen. Sofern hier auch Patronen von anderen Herstellern verwendet werden dürfen, ist das Gerät das Geld definitiv wert. Was hier jedoch fehlt, ist eine Aufbewahrungsbox oder eine Tasche mit einem Gürtelclip und Möglichkeit, die Patronen zu verstauen. Hierfür würde ich auch weitere 5-10 € für das Gerät ausgeben.
    • Sebastian S.: Ich würde den Handtacker weiterempfehlen, weil man für den Preis viel geboten bekommt und man sich weniger nervt als wie mit einem günstigerem Modell. Er ist dem Preis entsprechend wertig gebaut und er ist leichtgängig, sodass fast jeder ihn bedienen kann.
    • Dominic S.:Ja, sofern man einen Anwendungsfall hat, der mit anderen Mitteln nur sehr mühselig wäre (viele kleine Nägel selbst setzen oder Polster aufarbeiten), ist das eine gute Möglichkeit. Da wir viel mit Holz, Deko, aber auch Elektro und DIY Themen zu tun haben, ist das ein tolles Gerät. Ich hoffe, dass es lange Zubehör geben wird und der Tacker lange hält.
    • Tobias J.: Ja, das würde ich, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und dieser Tacker ein paar nette Funktionen hat bzw. verschiedenste Klammern verwenden kann, was so manche Konkurrenz nicht kann.

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