Roboter-Rasenmäher der Zukunft oder klassisches Modell? Wir stellen Euch
den ROBOMOW RM-200 und den Makita Elektromäher ELM710.

Robomow-RM200-150x150 Ein Roboter im Garten?Makita-ELM3710-150x150 Ein Roboter im Garten?

 

 

 

 

 

 

 

1.    ROBOMOW Roboter-Rasenmäher RM-200

Robomow-RM200-150x150 Ein Roboter im Garten?Um einen schönen gepflegten Rasen zu erhalten, herrscht im Allgemeinen die Auffassung, dass man zwei bis dreimal in der Woche den Rasen mähen sollte. Viele Menschen bekommen diese Aufgabe neben ihrer wöchentlichen Arbeitszeit und anderen Verpflichtungen kaum gehändelt. Um sich trotzdem an einem schönen Rasen zu erfreuen, gibt es seit längerem nun auch Rasenmäher, die den Rasen ganz von alleine mähen. Wir wollen Euch heute ein Modell dieser Roboter-Rasenmäher vorstellen.

Der RM 200 wird im Allgemeinen häufig als Einstiegsrasenmäher für den kleinen Garten angepriesen. Er ist klein und kompakt und für etwas kleinere Rasenflächen von bis zu 250m² geeignet. Mit Hilfe einer Fernbedienung kann der Rasenmäher leicht in den vom Begrenzungsdraht markierten Bereich gelotst werden. Durch das Drücken des Start-Knopfes beginnt der Rasenmäher  die ausgewählte Fläche zu mähen. Dabei sind auch Hanglagen und Gegenstände kein Problem. Auch nach dem Mähen entsteht für den Besitzer keine weitere Arbeit. Denn mit der Grasrecyclingstechnik ausgestattet, muss man sich auch keine Gedanken um die Entsorgung des Schnittgutes machen.

Auch zum Thema Sicherheit haben sich die Entwickler einige Gedanken gemacht. So muss vor der Verwendung einen Code eingegeben werden, damit man den Rasenmäher überhaupt in Betrieb nehmen kann. Und auch während des Mähens hat man einige Vorkehrungen zur Sicherheit getroffen. So stoppen die Messer sofort, wenn der Rasenmäher angehoben wird oder sich dieser außerhalb des Begrenzungsdrahtes befinden. Darüber hinaus stoppt der Mäher, wenn er mit einem festen Gegenstand in Berührung kommt und gibt bei Problemen laute Signaltöne.

Ein weiterer positiver Punkt ist die Akkuleistung. Zum vollständigen Aufladen des Akkus benötigt der RM200 16 Stunden. Dadurch kann der Rasenmäher im Durchschnitt 2,5 Stunden mähen. Schlussendlich ist der Rasenmäher also ein praktischer Helfer, der einem das oftmals lästige Rasenmähen abnimmt. Man muss sich jedoch bewusst sein, dass sich diese ganzen Zusatzfunktionen im Preis wiederfinden. Im Vergleich zu anderen Rasenmähern ist der Preisunterschied schon sehr deutlich.
Wer sich jedoch beim Rasenmäherkauf keine Grenzen gesetzt hat, kann jedoch auch noch etwas mehr Geld in die Hand nehmen und andere Modelle mit weiteren  praktischen Zusatzfunktionen dazubekommen. So gibt es  beispielsweise auch programmierbare Rasenmäher. Dieser ermöglicht es dem Besitzer eine bestimmte Uhrzeit einzustellen, zu der der Rasenmäher selbstständig beginnt den Rasen zu mähen. Wenn er fertig gemäht hat oder der Akkustand sehr niedrig ist, fährt er zudem selbstständig wieder in die Aufladestation zurück.

 

2.    MAKITA Elektro-Rasenmäher ELM3710

Makita-ELM3710-150x150 Ein Roboter im Garten?Bei diesem Rasenmäher handelt es sich um einen „normalen“ von Hand geführten Rasenmäher. Auch dieser Rasenmäher ist laut Hersteller eher für kleinere bis mittelgroße Rasenflächen bis zu 500 m² geeignet.  Durch den ergonomischen Handbügel kann der Rasenmäher einfach und bequem manövriert werden. Darüber hinaus verfügt der Rasenmäher über ein UV- und witterungsbeständiges Gehäuse und ist somit in Kombination mit den stabilen Laufrädern sehr robust.

Durch die dreifach verstellbare Schnitthöhe, lässt er sich zudem auf die individuellen Gegebenheiten bzw. Wünsche einstellen. Außerdem weist eine Kontrollleuchte auf die aktuelle Stormversorgung hin. Im Gegensatz zu dem Rasenmäher Roboter, muss sich der Besitzer hier jedoch um die Entsorgung des Schnittgutes kümmern. Diese Arbeit wird jedoch durch den angehängten Grasfangkorb erleichtert, der eine Aufnahmekapazität von bis zu 35 Litern hat. Darüber hinaus verfügt der Rasenmäher über Schnellspannhebel, die ein schnelles Einklappen des Schiebebügels ermöglichen, sodass der Rasenmäher auch bequem untergestellt werden kann.

Auch zum Thema Sicherheit hat Makita sich Gedanken gemacht. So wurde eine Kabelführung mit Zugentlastung eingebaut, sodass sich das Verlängerungskabel nicht ungewollt lösen kann und versehentlich in das Messer des Rasenmähers gerät. Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Modell definitiv nicht durch technische Finessen herausragt, sondern eindeutig durch den Preis besticht. Für diesen niedrigen Preis findet man kaum einen vergleichbaren Artikel  mit dieser Qualität. Man muss sich jedoch auch bewusst sein, dass man im Vergleich zu etwas teureren Modellen auf etwas Power beim Mähen verzichten muss. Dementsprechend sollte man sich diesen Rasenmäher also anschaffen wenn man kleine bis mittelgroße Flächen bearbeiten muss.

Fazit

Beide Rasenmäher sind gute Produkte, um einen schönen gemähten und gepflegten Rasen zu erhalten. Die zwei bedeutendsten Unterschiede, die wir an den beiden Produkten ausmachen konnten, sind die Benutzungsart und der Preis. Dem doch deutlich höheren Preis des Rasenmäher Roboters steht natürlich der Vorteil gegenüber, dass dieser den Rasen völlig selbstständig mäht. Jeder muss nun für sich selbst abwägen wie viel ihm diese praktische Funktion wert ist. Darüber hinaus lassen sich bei dem Rasenmäher Roboter weiter Vorteile feststellen. So verfügt dieser im Vergleich zu dem Modell von Maktia über eine Grasrecyclingstechnik, sodass man sich keine Gedanken um die Schnittgutentsorgung machen muss. Darüber hinaus ist der Roboter viel kleiner und lässt sich somit leichter verstauen. Auf jeden Fall bleibt festzuhalten, dass beide ein gutes Ergebnis erzielen und man den Kauf sicher nicht bereut.

1 Antwort
  1. Walter Helmut Schlieper via Facebook sagte:

    Paraos jardineiros de plantão, fiquem sentados na sombra, bebendo uma skol e deixem o robot cortar a grama….é país evoluido tem tecnologia!

    Antworten

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